#27: Früher über Mütter geurteilt - heute selbst am Limit

Shownotes

Früher hatten wir klare Meinungen über Mütter.

Heute haben wir Kinder. Und keine Ahnung mehr. 👋

In dieser Folge reden wir darüber, wie sich unsere Sicht auf Mutterschaft einmal komplett gedreht hat – von „So schwer kann das doch nicht sein“ zu „Wie überlebt man das eigentlich täglich?!"

Wir klären große Fragen des Elternlebens:

🧠 Ist ein chaotisches Haus eigentlich nur ein Spiegel unseres chaotischen Gehirns? 🏖️ Ist Elternzeit oder Kindkrank wirklich „frei“ – oder einfach nur Überlebensmodus ohne Gehaltserhöhung? 👏 Darf man Anerkennung für den Job als Mutter erwarten oder muss man einfach funktionieren, weil’s „selbstverständlich“ ist?

Außerdem beichten wir:

🍽️ Julias legendären Ausraster im Restaurant, als zwei Kinder den ganzen Abend mit Besteck Krach gemacht haben – damals kinderlos, heute… nun ja. 🧖‍♀️ Warum Laura ihre Mutterschaft eher als Spa empfindet und Julias als Kriegsschauplatz. 🥦 Wieso ausgerechnet das Thema Ernährung ganze Mutterfreundschaften gefährden kann. 🚨 Wie wir zur belehrenden Mamipolizei stehen (Spoiler: schwierig). 👖 Und warum Laura nicht aus der Haut fährt, sondern direkt aus der Hose springt.

Kurz gesagt: Erwartungen, Realität, Schuldgefühle, Überforderung, Liebe – und ganz viel Selbstironie.

Wir wussten früher genau, wie Mütter es machen sollten. Heute wissen wir nur noch, wo der Kaffee bzw. der Tee steht. ☕💥

Shownotes:

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